Unbekannt
Dienstag, 4. Mai 2010, 19:10
Im frühen 16. Jahrhundert siedelt ein gewisser Swibbert, römisch katholischer Geistlicher und Musiker, von Kaiserswerth bei Düsseldorf nach Deventer über und wirkt dort an der Lebuinuskerk.
Seine beiden Söhne Gerrit Swibbertszoon und Peter Swibbertszoon, wohl vom Vater ausgebildet, bleiben im Metier. Gerrit folgt seinem Vater als Organist (und Geistlicher) an der Lebuinuskerk in Deventer nach.
Peter heiratet 1558 Elske Sweling (Sweelinck), 1562 kommt Jan Pieterszoon zur Welt, und 1564 zieht die Familie nach Amsterdam, wo Peter den Organistenposten an der Oude Kerk (damals noch Nikoilaikerk) erhalten hat. Bis zu seinem Tod 1573 ist Peter der Organist der Oude Kerk und bringt es zu Ansehen und Wohlstand.
Sein Sohn Jan Pieterszoon bekommt seinen ersten Unterricht mit Sicherheit auch vom Vater, ist aber bei dessen Tod erst elf Jahre alt. Der Nachfolger des Vaters stirbt nach wenigen Monaten im Amt, und schon jetzt scheint klar zu sein, dass als nächster Organist der Oude Kerk nur Jan Pieterszoon in Frage kommt, denn das Amt wird bis zur Übernahme durch ihn – irgendwann zwischen 1577 und 1580 – nicht neu besetzt.
Die Lehrzeit Jan Pieterszoons ist nicht komplett rekonstruierbar, aber er hat auf jeden Fall einige Zeit in Haarlem, Nachbarstadt Amsterdams und bedeutende Kulturmetropole, verbracht, wo er von Jan Willemszoon Lossy, Sänger und Instrumentalist an St. Bavo, unterrichtet wurde.
Jan und sein jüngerer Bruder Gerrit, der ein bekannter Maler werden sollte, nehmen später den Nachnamen der Mutter an – der eine schreibt sich Sweelinck, der andere allerdings meistens Sweling.

Ein kleiner Blick zwischendurch auf die Verhältnisse in den Niederlanden zu dieser Zeit kann nicht schaden:
Während des 16. Jahrhunderts tobt in den Niederlanden ein Bürgerkrieg mit vielen Todesopfern zwischen Protestanten und Katholiken. Bis zur Besetzung Amsterdams durch Wilhelm von Oranien (1578) unterdrücken die Spanier unter dem Herzog von Alba die Reformatoren. Danach ist es umgekehrt: Die Anhänger Roms können ihrem Glauben nur noch im Geheimen nachgehen, während die Calvinisten nach anfänglich eher liberaler Haltung einen sehr streng ausgerichteten Protestantismus institutionalisieren.
Am liebsten hätten sie auch alle Orgeln aus den Kirchen verbannt, doch da siegt der Kaufmannsgeist in Gestalt der weltlichen Obrigkeit: Da die Orgeln fast immer mit städtischen Mitteln finanziert worden waren, untersagt überall der jeweilige Rat deren Demontage. Während in den Gottesdiensten nun ausschließlich ohne Intrumentalbegleitung gesungen werden darf (ausschließlich Psalmen nach dem Genfer Psalter, eventuell noch einige Hymnen), erklingt die Orgel lediglich vor und nach der Liturgie. Allerdings werden von der weltlichen Obrigkeit bald öffentliche Orgelkonzerte installiert, die in keinem Zusammmenhang mehr mit religiösen Veranstaltungen stehen. Sweelinck hat jedenfalls während seiner gesamten Amtszeit keine einzige Note in einem Gottesdienst gespielt. Den ersten Gottesdienst mit Orgelbeteiligung gibt es in Amsterdam vermutlich erst wieder 1680, in anderen Städten hatte man früher damit begonnen (ab etwa 1630).
Man singt gern privat in Amsterdam. Überall entstehen Gemeinschaften von Sängern und wohl auch Sängerinnen, die mit neuer Literatur versorgt sein wollen. Möglicherweise spielt da die Sehnsucht nach der plötzlich abgebrochenen Tradition der katholischen Liturgie mit ihrer vergleichsweise abwechslungsreicheren musikalischen Gestaltung eine Rolle (aber das ist Interpretation).
Amsterdam erlebt sein ‚Goldenes Jahrhundert‘, es wird zur reichsten Stadt der Welt. Auch der Zusammenbruch der Tulpenspekulation ändert daran nichts, obwohl viele ihr Vermögen verlieren – auch Rembrandt erwischt es. Allerdings ist Sweelinck da schon seit etwa 25 Jahren tot.
In dieser Situation der Ungewissheiten und Umstürze zwischen 1577 und 1580 wird der katholisch erzogene Sweelinck städtisch bestellter und besoldeter Organist an der neuerdings calvinistischen Oude Kerk (oder auch Nikolaikerk). Er hat dort zwei vorzügliche Instrumente des Orgelbauers Hendrik Niehoff zur Verfügung.
Eine eindrucksvolle Arbeit Niehoffs ist im Wesentlichen erhalten: Das Hauptgehäuse der
Lüneburger St. -Johannis-Orgel (also ohne Rückpositiv und Pedaltürme) stammt von ihm, ebenso sind 11 Register Niehoffs ganz oder teilweise darin erhalten. Allerdings ist die Orgel heute in einem hoch- bis neobarocken Zustand, der die Bezüge zur Spätrenaissance völlig unterdrückt. Eine gründliche Restaurierung mit historischer Stimmungslegung ist ebenfalls überfällig.
Auch wenn er sich selbst kaum aus Amsterdam fortbewegt – daher der Spitzname ‚Hausmaus‘ –, kennt Sweelinck offensichtlich alles, was in der Welt der Musik irgendwie Bedeutung hat, von Portugal über Spanien und Italien bis zu französischen, deutschen und natürlich englischen Komponisten, auch wenn die neuesten, weiter entfernten Entwicklungen erst mit einiger Verspätung in den Niederlanden eintreffen. So bekommt man von den Umbrüchen im Italien der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert erst etwa 1615 etwas mit. Da der Generalbass sich aber offensichtlich schon schneller verbreitet hatte, druckt man die ältere italienische Vokalmusik jetzt mit b. c.-Bezifferung nach.
Eine Reihe englischer Glaubensexilanten hat es allerdings in die noch von den Spaniern dominierten katholischen Teile der Niederlande (Antwerpen vor allem) verschlagen. So gehören Peter Philips und John Bull zu seinen unmittelbaren musikalischen Nachbarn. Vielleicht ist es diesen Verbindungen auch zu verdanken, dass Sweelinck als einziger ‚Ausländer‘ Aufnahme ins Fitzwilliam Virginal Book findet.
Sweelincks weiteste Reise führt 1604 nach Antwerpen, wo Bull und Philips leben. Allerdings ist er im offiziellen Auftrag der Stadt unterwegs: Er soll bei Ruckers ein Cembalo für Amsterdam kaufen. Immerhin ist der reich bemalte Deckel des Instruments erhalten und kann heute im Rijksmuseum besichtigt werden.
Sonst bequemt er sich selten aus der Stadt heraus. Nur ein paar Orgelneubauten überprüft er als offizieller Gutachter in der näheren und selten weiteren Umgebung.
Die typische Frühbarock(oder doch Spätrenaissance-?)orgel der Niederlande ist heute nur noch in wenigen Exemplaren erhalten. Ein selbstständiges Pedal ist nur bei großen Instrumenten vorhanden und dann auch nur mit wenigen Registern zur c. f. –Führung; vor allem Trompete 8‘ und Flöte 2‘ sind dann wichtig. Das Rückpositiv wird gerade erst modern und verleitet möglicherweise zu mancher Echofantasie.

Da Sweelinck als Organist nicht reich werden kann, macht er es wie später Bach auch: Er nutzt seinen Ruf zur Rekrutierung zahlreicher Schüler. Kaum ein Komponist hat eine solche Wirkung erreicht wie Sweelinck. Bis ins 18. Jahrhundert hinein ist er in Hamburg noch als der ‚Organistenmacher‘ berühmt, denn Johann und Jacob Praetorius, Heinrich Scheidemann und Ulrich Cernitz werden von Sweelinck jahrelang unterrichtet und sind danach die musikalische Avantgarde in ihrer Heimatstadt.
Aber auch in anderen deutschen Städten werden seine Schüler tonangebend: Paul Siefert und Matthias Leder in Danzig, Jonas Zornicht in Königsberg, Melchior Schildt in Hannover, August Brücken in Berlin, Gottfried und Samuel Scheidt in Halle, Andreas und Martin Düben in Leipzig.
Am 16. Oktober 1621 stirbt Sweelinck, möglicherweise an den Folgen einer strapaziösen Reise zu einer seiner Orgelvisitationen, jedenfalls wohl recht unerwartet, denn er steckte mitten in der Arbeit. Er liegt an seinem Arbeitsplatz, der Oude Kerk, begraben.

Werke
Am besten und einfachsten folgt man der noch nicht komplett erschienenen neuen Gesamtausgabe der Werke durch die „Kononklijke Vereniging voor Nederlandse Musiekgeschiedenis“.
1. Musik für Tasteninstrumente (und Laute):
Fantasien und Toccatas,
Variationen über geistliche Melodien,
Variationen über weltliche Melodien und Tänze (+ Lautenwerke)
2. 50 Psalmen Davids
3. Zweites Buch der Psalmen Davids
4. Drittes Buch der Psalmen Davids
5. Viertes und letztes Buch der Psalmen Davids
6. Cantiones sacrae
7. Weltliche Vocalwerke und Vermischtes
8. Sweelincks Kompositionsregeln
9. Werkverzeichnis, Dokumente, Bibliografie
(1 bis 7 sind bereits erschienen)
Seine beiden Söhne Gerrit Swibbertszoon und Peter Swibbertszoon, wohl vom Vater ausgebildet, bleiben im Metier. Gerrit folgt seinem Vater als Organist (und Geistlicher) an der Lebuinuskerk in Deventer nach.
Peter heiratet 1558 Elske Sweling (Sweelinck), 1562 kommt Jan Pieterszoon zur Welt, und 1564 zieht die Familie nach Amsterdam, wo Peter den Organistenposten an der Oude Kerk (damals noch Nikoilaikerk) erhalten hat. Bis zu seinem Tod 1573 ist Peter der Organist der Oude Kerk und bringt es zu Ansehen und Wohlstand.
Sein Sohn Jan Pieterszoon bekommt seinen ersten Unterricht mit Sicherheit auch vom Vater, ist aber bei dessen Tod erst elf Jahre alt. Der Nachfolger des Vaters stirbt nach wenigen Monaten im Amt, und schon jetzt scheint klar zu sein, dass als nächster Organist der Oude Kerk nur Jan Pieterszoon in Frage kommt, denn das Amt wird bis zur Übernahme durch ihn – irgendwann zwischen 1577 und 1580 – nicht neu besetzt.
Die Lehrzeit Jan Pieterszoons ist nicht komplett rekonstruierbar, aber er hat auf jeden Fall einige Zeit in Haarlem, Nachbarstadt Amsterdams und bedeutende Kulturmetropole, verbracht, wo er von Jan Willemszoon Lossy, Sänger und Instrumentalist an St. Bavo, unterrichtet wurde.
Jan und sein jüngerer Bruder Gerrit, der ein bekannter Maler werden sollte, nehmen später den Nachnamen der Mutter an – der eine schreibt sich Sweelinck, der andere allerdings meistens Sweling.

Jan Pieterszoon Sweelinck (wahrscheinlich von seinem Bruder Gerrit gemalt)
Ein kleiner Blick zwischendurch auf die Verhältnisse in den Niederlanden zu dieser Zeit kann nicht schaden:
Während des 16. Jahrhunderts tobt in den Niederlanden ein Bürgerkrieg mit vielen Todesopfern zwischen Protestanten und Katholiken. Bis zur Besetzung Amsterdams durch Wilhelm von Oranien (1578) unterdrücken die Spanier unter dem Herzog von Alba die Reformatoren. Danach ist es umgekehrt: Die Anhänger Roms können ihrem Glauben nur noch im Geheimen nachgehen, während die Calvinisten nach anfänglich eher liberaler Haltung einen sehr streng ausgerichteten Protestantismus institutionalisieren.
Am liebsten hätten sie auch alle Orgeln aus den Kirchen verbannt, doch da siegt der Kaufmannsgeist in Gestalt der weltlichen Obrigkeit: Da die Orgeln fast immer mit städtischen Mitteln finanziert worden waren, untersagt überall der jeweilige Rat deren Demontage. Während in den Gottesdiensten nun ausschließlich ohne Intrumentalbegleitung gesungen werden darf (ausschließlich Psalmen nach dem Genfer Psalter, eventuell noch einige Hymnen), erklingt die Orgel lediglich vor und nach der Liturgie. Allerdings werden von der weltlichen Obrigkeit bald öffentliche Orgelkonzerte installiert, die in keinem Zusammmenhang mehr mit religiösen Veranstaltungen stehen. Sweelinck hat jedenfalls während seiner gesamten Amtszeit keine einzige Note in einem Gottesdienst gespielt. Den ersten Gottesdienst mit Orgelbeteiligung gibt es in Amsterdam vermutlich erst wieder 1680, in anderen Städten hatte man früher damit begonnen (ab etwa 1630).
Man singt gern privat in Amsterdam. Überall entstehen Gemeinschaften von Sängern und wohl auch Sängerinnen, die mit neuer Literatur versorgt sein wollen. Möglicherweise spielt da die Sehnsucht nach der plötzlich abgebrochenen Tradition der katholischen Liturgie mit ihrer vergleichsweise abwechslungsreicheren musikalischen Gestaltung eine Rolle (aber das ist Interpretation).
Amsterdam erlebt sein ‚Goldenes Jahrhundert‘, es wird zur reichsten Stadt der Welt. Auch der Zusammenbruch der Tulpenspekulation ändert daran nichts, obwohl viele ihr Vermögen verlieren – auch Rembrandt erwischt es. Allerdings ist Sweelinck da schon seit etwa 25 Jahren tot.
In dieser Situation der Ungewissheiten und Umstürze zwischen 1577 und 1580 wird der katholisch erzogene Sweelinck städtisch bestellter und besoldeter Organist an der neuerdings calvinistischen Oude Kerk (oder auch Nikolaikerk). Er hat dort zwei vorzügliche Instrumente des Orgelbauers Hendrik Niehoff zur Verfügung.
Eine eindrucksvolle Arbeit Niehoffs ist im Wesentlichen erhalten: Das Hauptgehäuse der
Lüneburger St. -Johannis-Orgel (also ohne Rückpositiv und Pedaltürme) stammt von ihm, ebenso sind 11 Register Niehoffs ganz oder teilweise darin erhalten. Allerdings ist die Orgel heute in einem hoch- bis neobarocken Zustand, der die Bezüge zur Spätrenaissance völlig unterdrückt. Eine gründliche Restaurierung mit historischer Stimmungslegung ist ebenfalls überfällig.
Auch wenn er sich selbst kaum aus Amsterdam fortbewegt – daher der Spitzname ‚Hausmaus‘ –, kennt Sweelinck offensichtlich alles, was in der Welt der Musik irgendwie Bedeutung hat, von Portugal über Spanien und Italien bis zu französischen, deutschen und natürlich englischen Komponisten, auch wenn die neuesten, weiter entfernten Entwicklungen erst mit einiger Verspätung in den Niederlanden eintreffen. So bekommt man von den Umbrüchen im Italien der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert erst etwa 1615 etwas mit. Da der Generalbass sich aber offensichtlich schon schneller verbreitet hatte, druckt man die ältere italienische Vokalmusik jetzt mit b. c.-Bezifferung nach.
Eine Reihe englischer Glaubensexilanten hat es allerdings in die noch von den Spaniern dominierten katholischen Teile der Niederlande (Antwerpen vor allem) verschlagen. So gehören Peter Philips und John Bull zu seinen unmittelbaren musikalischen Nachbarn. Vielleicht ist es diesen Verbindungen auch zu verdanken, dass Sweelinck als einziger ‚Ausländer‘ Aufnahme ins Fitzwilliam Virginal Book findet.
Sweelincks weiteste Reise führt 1604 nach Antwerpen, wo Bull und Philips leben. Allerdings ist er im offiziellen Auftrag der Stadt unterwegs: Er soll bei Ruckers ein Cembalo für Amsterdam kaufen. Immerhin ist der reich bemalte Deckel des Instruments erhalten und kann heute im Rijksmuseum besichtigt werden.
Sonst bequemt er sich selten aus der Stadt heraus. Nur ein paar Orgelneubauten überprüft er als offizieller Gutachter in der näheren und selten weiteren Umgebung.
Die typische Frühbarock(oder doch Spätrenaissance-?)orgel der Niederlande ist heute nur noch in wenigen Exemplaren erhalten. Ein selbstständiges Pedal ist nur bei großen Instrumenten vorhanden und dann auch nur mit wenigen Registern zur c. f. –Führung; vor allem Trompete 8‘ und Flöte 2‘ sind dann wichtig. Das Rückpositiv wird gerade erst modern und verleitet möglicherweise zu mancher Echofantasie.

Inneres der Oude Kerk mit der großen Orgel im Hintergrund, die Sweelinck gespielt hat.
Da Sweelinck als Organist nicht reich werden kann, macht er es wie später Bach auch: Er nutzt seinen Ruf zur Rekrutierung zahlreicher Schüler. Kaum ein Komponist hat eine solche Wirkung erreicht wie Sweelinck. Bis ins 18. Jahrhundert hinein ist er in Hamburg noch als der ‚Organistenmacher‘ berühmt, denn Johann und Jacob Praetorius, Heinrich Scheidemann und Ulrich Cernitz werden von Sweelinck jahrelang unterrichtet und sind danach die musikalische Avantgarde in ihrer Heimatstadt.
Aber auch in anderen deutschen Städten werden seine Schüler tonangebend: Paul Siefert und Matthias Leder in Danzig, Jonas Zornicht in Königsberg, Melchior Schildt in Hannover, August Brücken in Berlin, Gottfried und Samuel Scheidt in Halle, Andreas und Martin Düben in Leipzig.
Am 16. Oktober 1621 stirbt Sweelinck, möglicherweise an den Folgen einer strapaziösen Reise zu einer seiner Orgelvisitationen, jedenfalls wohl recht unerwartet, denn er steckte mitten in der Arbeit. Er liegt an seinem Arbeitsplatz, der Oude Kerk, begraben.

Werke
Am besten und einfachsten folgt man der noch nicht komplett erschienenen neuen Gesamtausgabe der Werke durch die „Kononklijke Vereniging voor Nederlandse Musiekgeschiedenis“.
1. Musik für Tasteninstrumente (und Laute):
Fantasien und Toccatas,
Variationen über geistliche Melodien,
Variationen über weltliche Melodien und Tänze (+ Lautenwerke)
2. 50 Psalmen Davids
3. Zweites Buch der Psalmen Davids
4. Drittes Buch der Psalmen Davids
5. Viertes und letztes Buch der Psalmen Davids
6. Cantiones sacrae
7. Weltliche Vocalwerke und Vermischtes
8. Sweelincks Kompositionsregeln
9. Werkverzeichnis, Dokumente, Bibliografie
(1 bis 7 sind bereits erschienen)
