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Felix Mendelssohn (1809-1847): Klavier- und Kammermusik auf historischen Instrumenten

Unbekannt Donnerstag, 8. Oktober 2009, 17:27
Das Mendelssohn-Jubliäum 2009 veranlasst mich, einmal Bilanz zu ziehen, was das Jahr an neuen Einspielungen auf historischen Instrumenten gebracht hat, und im Anschluß auch die älteren Aufnahmen vorzustellen.

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Wirklich neu in diesem Jahr war eher wenig, z.B.:



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Eine neue Aufnahme von Riko Fukuda habe ich bereits. Als Pianistin im Nepomuk Fortepiano Quintett fand ich sie immer ausgezeichnet, hier finde ich sie unter dem Strich etwas enttäuschend: Zwar rückt sie Mendelssohn manchmal in eine faszinierende Nähe zu Schumann, wobei ihr die Instrumente (von Conrad Graf und Érard) sicherlich eine große Hilfe sind - so z.B. in der Fantasia 'Sonate Écossaise' op.28 - aber die Nr.9 aus den Sieben Charakterstücken op.7 ist alles andere als sehnsüchtig. Also bei einem Jubelsmiley-Rating von 1 bis 5 eine 3,5 - da hatte ich deutlich mehr erwartet.


:jubel: :jubel: :jubel: 1/2

Fantasia 'Sonate Écossaise' op. 28
7 Charakterstücke op. 7
Variations serieuses op. 54
6 Lieder ohne Worte op. 67
Unbekannt Donnerstag, 8. Oktober 2009, 18:18
Stimmt, HIP ist bei Mendelssohn nach wie vor dünn gesät. An älteren Aufnahmen habe ich diese hier, die mir ein gewisser "Miguel 54" in einer anderen Forenwelt empfohlen hatte, wenn ich mich recht erinnere:



Gefällt mir immer noch ausgesprochen gut.

Dann habe ich mir vor einer Weile auch noch die Streichquartette vollständig in HIP gekauft, nachdem ich mit dem Cherubini-Quartett nicht so recht glücklich wurde, die klingen recht dickflüssig. Das Eroica-Quartett spielt herber, aber auch transparenter und lebendiger.



Es gibt drei CDs, von den letzten beiden finde ich aber kein Bild mehr - ein schlechtes Zeichen, vermutlich sind die Aufnahmen bereits vergriffen.

Gruß, Carola
Unbekannt Donnerstag, 8. Oktober 2009, 20:09
Die Quintett- und Oktett-Aufnahmen von Hausmusik bekommen von mir ohne zu zögern
:jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:


Bei amazon sind die Folgen 2 und 3 des Eroica Quartet noch gelistet:



Ich bin mit ihnen zufrieden, allein wegen des Darmsaitenklangs, würde mir aber z.B. vom Schuppanzigh- oder Kuijken-Quartett auch eine Aufnahme kaufen, oder von Hausmusik. Streichquartette u.ä. habe ich mir sagen lassen, erfordern viel pingeliges Proben wegen der heiklen Intonation, und HIP-Quartette werden da noch gnadenloser kritisiert als die anderen.

Ich hatte mir die drei CDS vor zwei Jahren gekauft, und schon da mußte ich suchen und an drei verschiedenen Ecken ordern - da scheint das Label tief zu schlafen. :sleeping:
Unbekannt Donnerstag, 8. Oktober 2009, 20:34
Die Cellosonaten wurden meines Wissens zweimal in HIP aufgenommen:

1992 von Silvio Righini & Laura Alvini für das italienische Winzlabel Giulia (das keine zwei Jahre existierte, die ca. fünf CDs des Labels waren alle sehr interessant, sind aber kaum noch aufzutreiben).

Im gleichen Jahr von Christophe Coin & Patrick Cohen:



Auch hier zeigt sich wieder, daß HIP-CDs manchmal eine Art Kapitalanlage sein können ... :rolleyes:
Unbekannt Donnerstag, 8. Oktober 2009, 20:43
Wer auf historische Klarinetten steht, kommt um die hier nicht herum:



Alan Hacker, der englische Pionier historischer Klarinetten, Lesley Schatzberger, und Richard Burnett - über die Instrumente wird sich ausführlich geäußert, und Burnett spielt - gleich an drei verschiedenen Flügeln von Broadwood, Érard und Graf - zwischen den beiden Konzertstücken für Klarinette, Bassetthorn und Klavier und der Klarinettensonate auch noch einiges an Klaviermusik. Burnett war einer der ersten mit Mendelssohn an originalen Flügeln.

Das Label Amon Ra gibt es noch, aber es scheint kaum noch Neuaufnahmen zu machen. Es hing am Instrumentenmuseum Finchcocks, für das Burnett damals arbeitete - ideale Bedingungen ...
Unbekannt Donnerstag, 8. Oktober 2009, 21:49
Nur direkt vom Label bekommt man das einzige HIP-Klavier-Kammermusik-Projekt des Mendelssohn-Bicentennial. Violinist Jaap Schröder, einer der Pioniere des HIP aus den Niederlanden, lebt schon lange in den USA, hat u.a. geholfen, die Smithsonian Chamber Players u.a. ins Leben zu rufen, und gründete dort ein erstklassiges Ensemble für Musik des 19. Jahrhunderts, das Atlantis Ensemble - die haben vor vielen Jahren eine wunderschöne Aufnahme des Schubert-Oktetts auf Virgin Veritas gemacht. Ich hielt das schon für eine Eintagsfliege, bis ich durch Zufall auf die Seiten des Labels Musica Omnia geriet - möglichst alle Klavier-Kammermusik von Mendelssohn auf historischen Instrumenten. Ich verlinke die Cover von der Website des Labels - ich habe es zwecks Genehmigung kontaktiert, sie haben mir die Verwendung der Cover per E-Mail genehmigt:



MO 0304: (3 CDs)
THE YOUNG FELIX MENDELSSOHN
Piano Quartets, Op. 1-3
Sextet, Op. 110
Clarinet, Violin & Viola Sonatas



Piano Trio No. 1, Op.49 / Piano Sextet, Op.110



Felix & Fanny Mendelssohn
Piano Trios ( Op. 66 & Op.11)

Angekündigt ist noch:

MO 0303: Carl Friedrich Zelter & Felix Mendelssohn: Lieder
Andrea Folan (soprano), Tom Beghin (fortepiano)

Die Atlantis-Musiker arbeiten sich nach und nach auch durch die komplette Klavier-Kammermusik von Franz Schubert sowie Robert & Clara Schumann! Ich werde da bald mal zuschlagen ... und dann berichten. Das Label nimmt PayPal, die Preise sind günstig, alle 5 CDs würden incl. Versand nur $64.47 USD kosten, das wären € 43,62 - gar nicht mal so viel ...

Wenn man unter den CDs auf die kleinen Einträge "mp3 Audio" klickt, lädt jeweils ein ganzer Track von der CD (also etwas Geduld) - der beherzte Zugriff der Damen und Herren gefällt mir, muß ich sagen ...
Unbekannt Samstag, 10. Oktober 2009, 13:54
Diese CD brachte der Postbote heute morgen:


:jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Für meine Ohren die erfreulichste Neuerscheinung des Mendelssohn-Jahres! Tobias Koch hatte ich schon durch seine einfühlsamen und gewissenhaften Einspielungen von Norbert Burgmüller und Robert Schumann schätzen gelernt, und auch zu Mendelssohn hat er Sinnvolles beizutragen. Sein sehr lesenswerter Begleittext rückt die gängigen Fehlurteile zurecht: Mendelssohn war kein musikalischer Revolutionär, aber auch kein biedermeierlicher Leichtschreiber. Aufbruchsstimmung gibt es in seiner Klaviermusik allemal, nur ist viel zu wenig davon bekannt. Wenn man bedenkt, Wunderkind und Jugendwerke hin oder her, daß der Mann mit nur 37 Jahren starb und 400 Kompositionen hinterlassen hat, ist fast zwangsläufig, daß unser Bild von ihm unvollständig ist. Diese CD - ihr mögen bitte weitere folgen - beginnt, ein neues Licht zu werfen. Übrigens auch auf den Erbauer des Flügels von 1835, Heinrich Kisting aus Berlin, der nach Wiener Prinzipien baute, aber einen etwas dunkleren Grundklang bevorzugte, der erstaunlich gut zu diesen Stücken passt. Eine dicke Empfehlung! :thumbsup:

Das Programm der CD:

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Phantasie über ein irländisches Lied Opus 15
Trois Fantaisies ou Caprices Opus 16
Albumblatt für Ottilie von Goethe
Rondo capriccioso Opus 14
Sechs Lieder ohne Worte Opus 30
Sechs Lieder ohne Worte Opus 62
Alternativfassungen zu Opus 62 Nr. 3

Fanny Hensel geb. Mendelssohn Bartholdy (1805 –1847)
Prélude e-Moll
Vier Lieder ohne Worte Opus 8
Unbekannt Samstag, 10. Oktober 2009, 15:44
Hallo!

Was das Hausmusik-Ensemble betrifft - das konnte mich leider noch nicht von den Vorteilen der HIPpen Interpretation Mendelssohnscher Streicherkammermusik überzeugen. Die Streichquintette bzw. das Oktett höre ich weiter am liebsten mit dem Raphael Ensemble bzw. dem Melos Ensemble.

Bei den Streichquartetten bin ich auch mit dem nicht-HIPpen Talich Quartet sehr zufrieden, hatte aber neulich op. 80 mit dem Eroica Quartet gehört, das fand ich wirklich sehr gut. Wahrscheinlich werde ich die Aufnahme irgendwann auch kaufen.

Viele Grüße,
Martin.
Unbekannt Mittwoch, 21. Oktober 2009, 09:22
Ob es sich bei dieser neuen Aufnahme eines Klaviertrios von Felix und des Klaviertrios von Fanny um HIP handelt, ist mir nicht ganz klar, insbesondere schweigt sich der jedenfalls begeisterte Rezensent bei klassik.com leider darüber aus, was für ein Klavier gespielt wird.



Das Label Raumklang spricht für HIP, der Klang des Flügels, den ich über meinen PC allerdings nur erahnen kann (Hörprobe bei JPC), spricht eher für einen modernen Flügel.

Gruß, Carola
Unbekannt Mittwoch, 21. Oktober 2009, 10:25
Diese CD war mir auch schon aufgefallen, u.a. wegen der auch in HIP-Kreisen tätigen Geigerin. Das Klavier ist eindeutig ein modernes. Diese Pianistin - Jutta Ernst - habe ich auf einer Hindemith-Aufnahme, wo sie ganz fantastisch spielt, ich hatte mich schon gefragt, was aus ihr geworden ist.
HIP ist das nicht, aber sehr gut gespielt.
Unbekannt Mittwoch, 21. Oktober 2009, 11:30
Nur schade (und unverständlich), dass sie nicht beide Trios von Felix aufgenommen haben. Bei einer Spielzeit von jetzt 53 Minuten hätte das sicher noch auf die CD gepasst.

Gruß, Carola
Unbekannt Samstag, 7. November 2009, 02:52
Die Cellosonaten usw. haben auch Hidemi Suzuki und Chie Hirai auf historischen Instrumenten aufgenommen - aber obwohl für DHM, ist diese SACD vorerst nur in Japan erhältlich ... :(

Unbekannt Mittwoch, 6. Januar 2010, 23:50
Hier eine weitere Aufnahme der Klaviertrios in HIP, von Voces Intimae (deren Hummel-Trios ich sehr gut finde):

Unbekannt Donnerstag, 7. Januar 2010, 00:05
Hier eine weitere Aufnahme der Klaviertrios in HIP, von Voces Intimae (deren Hummel-Trios ich sehr gut finde):


Ja, das stimmt! Guter Tip!

:wink:
Unbekannt Sonntag, 28. Februar 2010, 23:04
... und noch eine:

Unbekannt Donnerstag, 4. März 2010, 00:52
... und noch eine:



The Benvenue Fortepiano Trio
Monica Huggett, violin
Tanya Tomkins, cello
Eric Zivian, fortepiano

8o
Unbekannt Freitag, 19. März 2010, 09:47
Hier eine weitere Aufnahme der Klaviertrios in HIP, von Voces Intimae (deren Hummel-Trios ich sehr gut finde):

Die CD gibt es jetzt für 4,99 € bei JPC.



Gruß, Carola
Unbekannt Mittwoch, 24. März 2010, 18:39
Nachdem ich die CD nun habe: Die Aufnahme gefällt mir bisher (nach zweimaligem Hören) nicht besonders gut. Das Fortepiano scheint mir recht schwach auf der Brust zu sein, auch wenn der Pianist noch so sehr darauf einhämmert. Die Balance zu den beiden Streichern ist einfach nicht ausgewogen. Manches ist mir auch zu schnell gespielt, vor allem der vierte Satz vom ersten Trio. Auch den beiden Streicher höre ich nicht wirklich gerne zu, ihr Spiel hat mir einfach zu wenig Schmelz, zu Mendelssohn gehört für mich unbedingt auch das Schwelgerische. Die flirrenden, nervösen Passagen (z.B. im dritten Satz von op. 66) gelingen da schon deutlich besser. Aber das reicht mir nicht. Für mich bleibt die Aufnahme mit dem Abegg-Trio eindeutig die Referenz, ob nun HIP oder nicht.

Gruß, Carola
Unbekannt Mittwoch, 24. März 2010, 21:11
Was die Tempi angeht, scheinen sich die Signori doch sehr genau an Mendelssohns Metronomangaben zu halten ... das flirrende, wie ich es auch im Scherzo des Oktett höre, treffen sie doch gut. Mendelssohn wird tendenziell zu langsam und zu "hochromantisch" gespielt - er war eher ein Klassizist, und dass er flotte Tempi ohne viel rubato wollte, ist belegt.
Die Streicher spielen auf den vor einigen Jahren entwickelten Darmsaiten, die mit Metallsalzen behandelt sind - das ist erstmal ein noch ungewohnter Klang. Dem Flügel, der die typisch perkussive Note mancher Wiener hat, tut die hallige Kirchenakustik nicht gut - ich kann nur immer wieder sagen, daß dies keine geeignete Akustik für Kammermusik ist, aber Säle für letztere offenbar absolute Mangelware sind. Das ist eine Aufnahme, die auf vielen Anlagen scheußlich klingt, denke ich - bei mir, der ich meine Komponenten auf Räumlichkeit und Obertöne ausgesucht habe und die Lautsprecher in exaktem Stereodreieck stehen habe, stehen die Herrschaften genau so im Raum, wie auf dem kleinen Gruppenbild auf der zweiten Seite des Booklets unten Mitte zu sehen - wieder mal ein herrliches Beispiel, wie verschieden manche Aufnahmen auf verschiedenen Anlagen klingen können.

Ich bin dankbar für jede Aufnahme, die auf temperamentvolle Weise den Staub von den sog. Romantikern bläst - für mich zählen diese Trios mit Voces Intimae dazu. Aber die CD mit Alte Musik Köln werde ich mir trotzdem noch zulegen - nach den Klangbeispielen wählen die praktisch dieselben flotten Tempi, handhaben sie aber etwas flexibler.

Unbekannt Montag, 14. Juni 2010, 11:47
fNachdem ich die CD nun habe: Die Aufnahme gefällt mir bisher (nach zweimaligem Hören) nicht besonders gut. Das Fortepiano scheint mir recht schwach auf der Brust zu sein, auch wenn der Pianist noch so sehr darauf einhämmert. Die Balance zu den beiden Streichern ist einfach nicht ausgewogen. Manches ist mir auch zu schnell gespielt, vor allem der vierte Satz vom ersten Trio.

Das sind alles Eigenschaften, die FÜR die Aufnahme sprechen. Denn die Klaviere waren damals im Verhältnis zu den Streichern wesentlich leiser. Wenn man denn HIP hören will, muss man sich daran gewöhnen, die Komponisten werden sich auch kaum etwas anderes haben vorstellen können, da es keine lauten Klaviere gab. Man kann dann aber genießen, wie die Streicher auch bei lauten Stellen die Musik dynamisch formen können und nicht permanent soviel Ton geben müssen, wie das Instrument hergibt. Ich finde diese Aufnahme gut ausbalanciert, das Klavier wird nicht zu sehr zugedeckt. Bei den Tempi glaube ich jetzt einmal den Interpreten - habe mich selbst einmal an das d-moll-Trio gewagt, habe das als extrem schnell in Erinnerung, kann aber nichts Zuverlässiges über Metronomangaben und deren Authentizität sagen.
:wink:
Unbekannt Mittwoch, 10. August 2011, 14:48
Gerade habe ich diese CD von Cyril Huvé mit Mendelssohn (und ein wenig Schumann) auf einem 1840er Broadwood entdeckt:



F.Mendelssohn (1809-1847) :
Rondo Capriccioso Op.14,
Barcarolle vénitienne Op.30 n°6*,
Sonate écossaise Op.28,
Duetto Op.38 n°6*,
Prélude et Fugue Op.35 n°1,
Doux souvenir Op.19 n°1*, La fileuse Op.67 n°4*,
Variations sérieuses Op.53,
Trois études Op.104 b (tirés des Romances sans paroles)

R.Schumann (1810-1856) : Souvenirs 4 XI 1847.

(Auf der amazon-Seite mit dem MP3-Download kann man sich Beispiele anhören.)
Unbekannt Mittwoch, 21. Dezember 2011, 00:53
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847): "The Young Genius"
Sextett für Klavier & Streicher op. 110;
Klarinettensonate Es-Dur;Klaviertrio c-moll
Van Swieten Society

Unbekannt Sonntag, 8. Januar 2012, 16:44
Ich übe gerade eine Violinsonate von Mendelssohn in F-dur (Achtung, es gibt 2 und eine in f-moll! verwirrend.) - da steht: komponiert 1820. Ich musste erst nachkucken, um mich zu vergewissern: ja, er ist wirklich 1809 geboren! Cooles Stück. Gibt´s die "auf alt"?
Unbekannt Sonntag, 8. Januar 2012, 16:55
Es gab mal eine CD von Jaap Schröder und Christopher Hogwood mit Sonaten von Schubert und Mendelssohn: ---> - aber welche da genau drauf sind, ist schwieriger zu ermitteln. Irgendwo habe ich einen alten L'Oiseau-Lyre Katalog, aber wo ....

p.s. ich hab mir mal eine bestellt, bei dem Preis kann man nicht viel verkehrt machen, die stand nämlich schon lange auf meiner Liste.
Unbekannt Sonntag, 8. Januar 2012, 17:00
Hier übrigens ein mir noch unbekanntes Buch von Siegwart Reichwald (mit Vorwort von Hogwood, deswegen tauchte es bei der Suche auch auf), das interessant sein könte: